Wählergemeinschaft Fraktion Programm Geschichte Kontakt
Gremientermine aktuelle Termine Sprechstunden
Bundesweit Initiativen und Verbände MH-Parteien Medien Treffpunkte
Pressemeldungen Bildmaterial
 

 

Dilettantismus pur, in MH a.d. Ruhr?

Das gesamte Ruhrbanananania-Konzept wankt gehörig, droht wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen und sich als sauteures Potemkinsches Abenteuer zu entpuppen!

Doch es knirscht auch an allen möglichen anderen Ecken der Stadt. Vieles hängt in der Schwebe, manches ist ungeklärt und über einiges soll partout Grabesstille einkehren uswusf. Im folgenden nur wenige aktuelle Beispiele:

Die Zukunft der albernen Kübelbäume und der Markthändler auf der Schlossstr., wozu die MBI im Planungsausschuss am 26. Januar eine offizielle Anfrage gestellt hatten (s.u.).

Das tolle Projekt des „Hauses der Vereine“ in der denkmalgeschützten MVG-Halle, das 2008 bereits einmal von der Verwaltung verbockt worden ist, und bei dem immer noch seitens der Stadt nichts richtig geklärt ist. Auch dazu eine MBI-Anfrage im Planungsausschuss am 26. Jan..

Blaumilchkanal durch „Kommunikationsprobleme“ zur Artur-Brocke-Allee?

Der bisher kostenlose Parkplatz zwischen Tourainer Ring und Zunftmeisterstraße (vor dem Handwerkerhaus), der seit letzten Freitag mit absolutem Parkverbot ausgeschildert wurde, aber es passiert dort absolut nichts.

5.) bis 1005.) demnächst

ZU 1.) Die SPD verhinderte, dass Frau Sander am Di. etwas zu den Markthändlern sagte. Der Planungsausschuss sei nicht zuständig, obwohl genau der seinerzeit die Verlegung des Wochenmarktes beschlossen hatte! Am Di. morgen sei die Auswertung der WGI-Fragebogenaktion gekommen, erzählte Frau Sander, doch das Ergebnis durfte sie nicht erzählen! Im Hauptausschuss am 4.3. würde der neue Vertrag vorgelegt. Alles andere sei Sache der MST. Mal unabhängig von der unerträglichen Kindergärtnerei eines Ausschusses: Mit den Markthändlern hat seit Anfang Dez. keine/r mehr gesprochen. Sie wissen bis jetzt, fast Feb., von nix und Ende März läuft der Vertrag aus.

Zur Kübelei wurde ein Plänchen mit weiteren 4 oder 5 Kübeln, einreihig, zwischen Viktoriaplatz und Forum gezeigt. Dafür müsste ein Teil der Markthändler auf die untere Hälfte des Viktoriaplatzes, wäre mit ihnen abgesprochen. Ob die das aber wissen … s.o.. Zu der Schadensregulierung z.B. bei den Kübeln im „Hitzeschock“ zu Beginn oder jetzt im Winter sagte die Dezernentin nichts.

Deshalb: 30.1.10: MBI-Antrag für den Rat der Stadt am 18.2.10 zu beschließen, unverzüglich mit den Markthändlern auf der Schlosstr. die Verlängerung ihres Vertrages auszuhandeln, und zwar für mindestens 4 Tage in der Woche und auf die Verlängerung der Kübelbaumreihen auf der Schlossstr. über die Viktoriastr./Synagogenplatz hinaus zu verzichten

ZU 2.) Der Verein „Alte Dreherei“ hat Pech gehabt , genau wie das THW. Durch den FH-Standort Duisburger Str. wird die bereits ausgeschilderte neue Straße „Zur Alten Dreherei“ (zu sehen an der Duisburger, Höhe Mentzstr.) wieder verschwinden müssen. Man sucht nun eine zusätzliche Zufahrt zur Xantener Str., wo genau durfte wieder nicht gesagt werden, weil ja noch Privatgelände. Dafür können Fußgänger und Radfahrer zum „Haus der Vereine“ demnächst von der Duisburger aus die neue Feuerwehrrampe benutzen. Na wenigstens etwas! Und warum die Baugenehmigung genau immer noch aussteht? Liegt alles am Verein. Na denn …

ZU 3.) Kishons „Blaumilchkanal“ am Speldorfer Waldrand: Straße auf, Straße zu und wieder auf … und keiner war`s?! „Wir waren’s nicht” – das sagen im Streit um die neuerlichen Bauarbeiten an der Artur-Brocke-Allee in Speldorf Tiefbauamt und RWW. Nur: Einer von beiden muss geschlafen haben. Dass die RWW nicht schon, wie sonst üblich, vor den Asphaltarbeiten ihr komplettes Vorhaben realisiert hat, liegt in einem Kommunikationsproblem begründet. Die RWW sagt, zu spät von der Maßnahme erfahren zu haben. Tiefbauamtsleiter Klaus-Dieter Kerlisch widerspricht uswusf…… Schilda pur!

ZU 4.) Der Tourainer Ring soll zwischen Brücke und Kohlenstr. für 1,8 Mio. zum „Alleenring“ ausgebaut werden. weshalb erst einmal die ersten 28 Bäume gekillt wurden, 28 sollen noch folgen. Absurd, gell! Das hat auch den Parkplatz freigelegt. Ob der für Baufahrzeuge und –material gesperrt wurde, was schneebedingt ausblieb, ist ungeklärt.

Kübelei mit Attrappen-Vorspiel?!