Im Dez. 2011 soll der Rückumzug in das für ca. 45-Mio. € sanierte Restrathaus beginnen. Mülheim im Herbst: Ein sauteures Riesenchaos
Mehr »Im Dez. 2011 soll der Rückumzug in das für ca. 45-Mio. € sanierte Restrathaus beginnen. Mülheim im Herbst: Ein sauteures Riesenchaos
Mehr »Die Schloßstr. in Mülheim hat dramatisch an Attraktivität verloren, wie keine andere Innenstadt in ganz Deutschland. Eine riesige Fülle von Fehlentscheidungen reihte sich nach- und ineinander.
Mehr »Am 29. Sept. fand am Verwaltungsgericht Düsseldorf eine pikante öffentliche Verhandlung statt zu einem Verfahren mit deutlich kafkaesken Zügen, aber typisch für Mülheim: der Kanal Haydnweg. Die Entscheidung wurde vertagt.
Mehr »Zum 1. Feb. 2012 läuft die 2. Amtsperiode von Dezernentin Sander ab. Deshalb hätte sie im Okt. 11 wiedergewählt werden müssen. oder ihre Dezernentenstelle wird eingespart laut Ratsbeschluss letztes Jahr. Die MBI sahen aufgrund der ziemlich verheerenden Bilanz von 16 Jahren Sander keinen Grund zur Wiederwahl. Im Gegenteil: Der dringend gebotene Neuanfang für Mülheim wäre endgültig blockiert worden!
Mehr »“Schlimm-City” hieß das “Stadtspiel” vom 14. Sept. bis 9. Okt. in der Mülheimer Innenstadt. Dabei wurde u.a. die Schloßstr. zur “konsumberuhigten Zone”, der leere Kaufhof zur “Leeranstalt”. Die um ihre Existenz kämpfenden Kaufleute empfanden das Riesentransparent “SchlimmCity” als geschäftsschädigend. So kam es weg, noch bevor das “Stadtspiel in Realversion” begann. Peinlich
Mehr »“Busse statt Bahn? – Kürzungen ohne Plan?” Veranstaltung mit Prof. Monheim zu den unsäglichen Mülheimer Plänen, Straßenbahnlinien durch Busse zu ersetzen.
Mehr »Die Straßenmusiker der “MG Aufruhr” hatten 1979 den Ohrwurm “Unsere Stadt wird zugemauert” über Mölmsche Beton- und Filzpolitik im Programm. Zwar haben sich die Akteure 30 Jahre später geändert, die Bauwut der Immobilienhaie aber kaum trotz stark gesunkener Bevölkerungszahl bei deutlich erhöhtem Durchschnittsalter
Mehr »Es steht nicht gut um die Heimatstadt der NRW-Ministerpräsidentin. Ein auswegloses Haushaltsdesaster, eine dramatisch kriselnde Innenstadt mit einem grandios gescheiterten Prestigeprojekt Ruhrbania lassen kaum noch Korrekturen zu. Dazu die abstürzenden Aktienkurse des RWE als größtem Stadtvermögen. Braucht man als Bürger Mülheim zwischen all den größeren Städten überhaupt noch? Oder wäre es nicht sinnvoller, die 2 Styrums zu vereinen, die 3 Dümptens, Heißen nach Essen, Speldorf nach Duisburg usw.?
Mehr »Die Stadt Mülheim ist in einem erschreckenden Maße desolat. Eine wesentliche Ursache besteht darin, dass Stadtentwicklung vornehmlich zur Bedienung bestimmter Immobilienspekulanten gemacht wurde und wird. Es sind dabei mit MWB, Hoffmeister und Sparkasse fast immer die gleichen Akteure aus dem berüchtigten Mölmschen Haifischbecken, die nun auch noch das Lindgens-Gelände kauften. Man ahnt nichts Gutes!
Mehr »Ärztehaus nun in den leeren Tengelmann-Turm am Stadtbad? Oder nach Ruhrbania-Baufeld2? Das gesamte Ruhrbania ist ein riesiger Scherbenhaufen mit irrwitzig hohen städtischen Vorleistungen. Alles nur für Wolkenkuckucksheim? Hätte man nur auf die MBI gehört ….
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