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Genderisierung

Sprachpolizei im Vor- und Durchmarsch?

Mittwoch, 03. Februar 2021

m Windschatten des Herunterfahrens von möglichst allem nicht-virtuellen Leben setzen bestimmte Ideologen (-innen, -Innen oder _innen oder *innen oder mit Lücke) alles durch, was sie für politisch korrekt halten. Sie veranstalten dabei regelrechte Hetzjagden. Beispiel: Eine WDR-talkshow mit dem Thema: „Das Ende der Zigeunersauce: Ist das ein notwendiger Schritt?“

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Mülheim und seine oft miserable Ampelschaltung

Dienstag, 19. Januar 2021

Grüne und CDU beantragten eine verbesserte Ampelschaltung an der westlichen Fußgängerampel Duisburger Straße, Ecke Karlsruher Straße. Bekanntlich ist in Mülheim die Ampelschaltung an etlichen Stellen eher hundsmiserabel, und zwar oft für alle Verkehrsteilnehmer. Viel wichtiger als an dieser komplizierten Großkreuzung wäre z.B. die Verbesserung an der Fußgängerampel Friedrichstr./Bachstr./Delle, wo deutlich viel mehr Fußgänger, Radfahrer usw. trotz Anforderung oft sehr, sehr lange warten müssen. Die Ampelschaltungen in Mülheim müssten an verschiedenen Stellen überarbeitet und verbessert werden, nicht nur für einzelne Fußgänger oder Radfahrer.

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MBI-Fragen zur genderisierten Verwaltungssprache in Mülheim

Mittwoch, 03. Juni 2020

Bisher gibt es lediglich in Hannover, Magdeburg und womöglich der ein oder anderen weiteren Stadt den Beschluss, die bisherige deutsche Amtssprache vollständig durch eine genderisierte zu ersetzen. Ob in dem sog. „generischen Maskulinum“ wie z.B. im Wort Verwaltungsmitarbeiter wirklich eine Frauendiskriminierung vorliegt, daran kann man zweifeln, zumal kein Mensch, der der deutschen Sprache mächtig ist, auf die Idee käme, dass nur Männer in der Verwaltung zu finden sein dürften. Dennoch wird in manchen Verwaltungsschreiben in Mülheim durchgängig genderisiert. Die MBI haben deshalb im Hauptausschuss Fragen dazu gestellt.

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