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Ruhrbania

Abgang der OB überraschend? Oder nur: “Wir haben fertig”?

Dienstag, 10. Februar 2015

OB Dagmar Mühlenfeld tritt nun doch nicht mehr zur OB-Wahl im Herbst an. Sie schlägt den neuen SPD-Unterbezirksvorsitzenden Scholten als SPD-OB-Kandidaten vor. Von letzterem hat man in seinen fast 16 Jahren im Rat nichts gehört. Doch egal. Die OB hinterläßt einen riesigen Problemberg sowohl finanziell wie stadtplanerisch und für die kommunale Demokratie. Kam ihr Rückzug also überraschend oder eher als Eingeständnis von “Wir haben fertig”?

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Tag des offenen Denkmals 2014: Tag der offenen Wunden MH?

Sonntag, 14. September 2014

13. Sept. bundesweiter “Tag des Offenen Denkmals”, auch in Mülheim. Es gibt noch welche, doch das vergangene Jahrzehnt war und ist insgesamt eher eine Katastrophe für Denkmäler und stadtbildprägende Identifikationsmerkmale in Mülheim! Die Villen im Uhlenhorst, die Heimaterde, die Jugendherberge, das Stadtbad, das Gartendenkmal der Ostruhranlagen, die versteckte Rathausrotunde, die Troostsche Weberei, die Unternehmervilla Scheffelstr. u.v.m. wurden entweder zerstört oder der Öffentlichkeit entzogen, was nun auch der VHS droht. Der Tag des Offenen Denkmals ist in Mülheim eher ein Gedenktag der vielen Offenen Wunden im Stadtbild und den verkauften Identifikationspunkten der Bürger mit ihrer Stadt!

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Weitere Mülheimer Top-Lagen ver-hökern? Bestandsgarantie VHS!!!

Dienstag, 08. Juli 2014

Mülheim bewirbt sich mit 3 konkurrierenden Projekten um die Sparkassen-Akademie: Mit den “Top-Grundstücken” von VHS und ehemaligem Arbeitsamt auch noch gegen Hoffmeister mit dem Kaufhof. Man glaubt es kaum!

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Verschwendungsorgien als Ruhr- bania-Vorleistungen: Baufeld 2 und Sanierung Restrathaus

Donnerstag, 01. Mai 2014

Wer verstehen will, warum die reiche Stadt Mülheim a.d. Ruhr, Heimatstadt der NRW-Ministerpräsidentin, mit stets niedriger Arbeitslosigkeit, robuster Wirtschaft und mit überdurchschnittlich hohen Gewerbesteuereinnahmen derart pleite ist, dass auch die Pro-Kopf-Verschuldung höher ist als z.B. in Duisburg und viel höher als selbst in Gelsenkirchen, der schaue sich u.a. die gesamten gigantischen finanziellen Vorleistungen für das Prestigeprojekt Ruhrbania an.

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Promenadenfest zur Einweihung der verwüsteten Innenstadt

Mittwoch, 16. April 2014

Kommentar in DerWesten zu „Die Ruhrpromenade frisst ihre Bäume“: “Es ist genau das eingetreten, was zu befürchten war und die Verantwortlichen nicht einsehen wollten, weil sie hofften, die Euros würden nach Mülheim wie das Wasser ins Hafenbecken fließen. Nun stehen sie vor dem Dilemma einer lieblosen Massivbebauung in einer leblosen Umgebung. Da tut sich nichts mehr in Sachen Flora und Fauna. Mir fehlen die Worte für soviel Irrsinn und Zerstörungswut.” Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Mülheim als weißer Fleck im Ruhrgebiet? Ausklinken auch bei der ExtraSchicht für Ruhrbania!!

Mittwoch, 26. Februar 2014

Im großen Ruhrgebiets-Bildband kommt Mülheim nur als weßer Fleck vor. Und zur Finanzierung des Hafenfests im Mai wurde die Beteiligung an der ExtraSchicht gestrichen! Unglaublich. Kirchtürmelei als kapitaler Fehler zur Ruhrbaniarettung! Der MBI-Antrag für den Hauptausschuss am 27.3., diese kontraproduktive Fehlentscheidung rückgängig zu machen, war zwar erfolgreich, doch Frau Kammerichs sagte “Ätsch, zu spät”. Ein Armutszeugnis 1. Güte

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MBI-Oberziele und Forderungen zu den Kommunalwahlen 2014

Sonntag, 16. Februar 2014

Die MBI wurden 2004 und 2009 jeweils als drittstärkste Kraft in den Stadtrat gewählt, 2009 errang die MBI mit 11,6% sieben der 58 Sitze. Das reichte leider nicht, um wesentliche Weichenstellungen in Mülheim ändern zu können. Dabei lagen und liegen die MBI nahezu immer richtig bei ihren Einschätzungen. Die MBI-Anträge wurden dennoch oft nieder oder von der Tagesordnung gestimmt! Der finanzielle Ruin und die schlimmen städtebaulichen Fehlentwicklungen können aber nur durch grundlegendere Kursänderungen wenigstens teilweise korrigiert werden.

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Mülheimer Drunter und Drüber beim Rettungsversuch für Ruhrbania und Hoffmeister?

Freitag, 14. Februar 2014

Nun soll die Stadt als Ankermieter für den leerstehenden Kaufhof einspringen. VHS, Bürgeramt, Gesundheitshaus usw. sollen dorthin, um das fehlende Publikum zu erzeugen. Nach der enormen Stadtzerstörung und den gigantischen Vorleistungen für den Ruhrbaniaflop soll die bankrotte Stadt erneut mit einem bedenklichen Kraftakt sowohl die Fehlspekulation des Immobilienhändlers Hoffmeister ausgleichen als auch das Prestigeprojekt vor dem endgültigen Scheitern bewahren. Eine erneute Luftnummer für den Wahlkampf oder ein lösungsorientierter Ansatz?

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Wenn die Realität die Ruhrbania-Traumtänzer einholt ….

Sonntag, 09. Februar 2014

Die AOK an der Friedr.-Ebert-Str. will ihr Gebäude modernisieren und nicht an die Stadt verkaufen für die geplanten Baufelder zwischen Eisenbahn- und Nordbrücke. Nun muss die Stadt den Bebauungsplan “Ruhrpromenade” notgedrungen ändern. Vieles darin stimmt ohnehin nicht mit den Beschlüssen überein, ob Parkhaus unter dem Stadtbad, Kaufhof, Geschossanzahl in den Baufeldern 1+2, zugelassene Nutzungen, Bäume, kein Bedarf für ein 10-stöckiges Bürohochhaus usw.. Über Jahre wurden die MBI-Anträge zur B-Planänderung niedergestimmt, nun holt die Realität die Ruhrbania-Verfechter ein.

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Planen für den Papierkorb bei ÖPNV und Ruhrbania?

Samstag, 01. Februar 2014

Am 30. Jan. tagte der Wirtschafts- und Mobilitätsausschuss der Stadt Mülheim. Zum Riesenproblem der Kaufhofruine mitten in Ruhrbania wird der geheim tagende Arbeitskreis Ruhrbania wiederbelebt und Für den im Dez. beschlossenen unausgegorenen Nahverkehrsplan wurde gegen die MBI-Stimmen beschlossen, eine angeblich nun längerfristige Strategie zu entwickeln mit Hilfe eines weiteren Gutachters, dem inzwischen fünften in weniger als 4 Jahren! Fazit: Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man `nen Arbeitskreis oder gibt das nächste Gutachten in Auftrag …

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