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Die schwere RWE-Krise gefährdet viele kleinere Projekte in MH!

Die stark zusammengeschmolzene Dividende der knapp 10 Mio. städt. RWE-Aktien und die bevorstehende bilanzielle Überschuldung wegen des Absturzes der RWE-Aktienkurse sind dramatisch für die Stadt Mülheim, die bereits ohne das RWE-Debakel die 4.höchste Verschuldung in ganz NRW aufweist, mehr als Duisburg und viel höher als Gelsenkirchen. Mehr zur drohenden Pleite auch in

Doch seit Jahren laufen die MBI mit den Warnungen vor dem absehbaren RWE-Absturz gegen eine Mauer des Schweigens und Wegschauens.
Dabei gefährdet die RWE-Krise nicht nur den bereits hoffnungslos zerrütteten städt. Haushalt, sie betrifft auch viele andere Bereiche der viel zu eng an das RWE gebundenen Stadt Mülheim. Von den Erlösen der ca. 5 Mio. RWE-Stiftungsaktien, die die Stadt ebenfalls verwaltet, finanziert hauptsächlich die Stinnes-Stiftung zahllose Projekte in und für die Stadt. So soll sie auch den Hauptteil der Finanzierung des überflüssigen Luxussportplatzes in Heißen tragen. Doch daran hält die Mehrheit im Stadtrat stur fest. So werden nun nach und nach zahlreiche kleinere, von der Stinnes-Stiftung getragene Projekte in Kultur, Schulen oder Sport existenziell gefährdet werden!

Als erstes meldete sich der Förderverein Städtepartnerschaften, der ohne die jährlich 60.000 € Zuschuss durch die Stiftung nicht überleben wird können, vgl. WAZ-Artikel unten. Weitere werden folgen, so sicher wie das Amen in der Kirche, auch wenn Sparkasse oder medl vielleicht bei dem Förderverein noch einmal einspringen sollten!

WAZ 8.3.14, der ganze Artikel hier

Mülheimer Förderverein für Europa unter Druck

und
WAZ 12.3.14, der ganze Artikel hier

Mülheimer Förderverein sieht für sich keine Zukunft

Mülheim. Dem Förderverein Mülheimer Städtepartnerschaften droht das Aus. Und damit der Unterstützung von Bürger- und Jugendaustausch. Grund: Die Partnerschaftsfreunde fürchten den Rückzug der Stinnes-Stiftung ………..