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17. Sinnvollere Verkehrsplanung und Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel

Die MBI wollen keine weiteren Metrorapids, Metro-Expresse, Emmericher Str., stattdessen Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr, für Fußgänger und Radfahrer.
Einer der größten Erfolge in der Arbeit der MBI war ihr wesentlicher Beitrag zur Verhinderung des Metrorapid.

Zwei Jahre lang war der Metrorapid Arbeitsschwerpunkt der MBI. Sie halfen mit, den Widerstand Städte übergreifend zu organisieren, luden Experten zu bundesweit beachteten Veranstaltungen ein, informierten immer wieder über die Probleme der Planung, insbesondere auch für Mülheim. Die Trasse hätte Naturschutzgebiete, ein Hochwasserschutzgebiet, Wohnhäuser, Betriebe zerstört und auf  Jahre hinaus ganz Mülheim in eine Riesenbaustelle verwandelt. Jetzt, nachdem der Metrorapid unmöglich geworden ist, lauern immer noch übereifrige Planer und verpulvern schon wieder Gelder für die fast ebenso unsinnige und unrealistische Planung des sog. „Metro-Express“.

Die MBI  setzen sich seit Beginn für den Ausbau des ÖPNV ein. Die Ausdünnung des Fahrplans am Abend und am Wochenende konnte gerade noch verhindert werden. Die MBI fordert seit Jahren eine Busverbindung der Wohngebiete im Speldorfer Süden an die Ortsmitte Speldorf  sowie eine zusätzliche ÖPNV-Verbindung nach Duisburg über den Speldorfer Süden.
Nachdem der Bau der Emmericher Straße verhindert wurde, der Ausbau der Weseler Str. fast abgeschlossen ist, besteht wohl nicht mehr die Gefahr neuer überdimensionierter Straßenbauprojekte. Rückbau und Verkehrsberuhigung vorhandener Straßen stehen aber noch aus:

  • Verkehrsberuhigung allgemein, insbesondere für  Oberstraße, Klöttschen,  Heißener Straße
  • Realisierung des 1995 beschlossenen Verkehrskonzeptes für die Innenstadt also in einigen wesentlichen Teilen im Gegensatz zu den Ruhrbania – Plänen
  • Beibehaltung des ÖPNV-Netzes und der Taktzeiten
  • Zur besseren Versorgung der Bevölkerung und zur Reduzierung des Autoverkehrs sollte ein Sammeltaxisystem, durchaus auch in Kooperation mit privaten Firmen, nach modernsten Gesichtspunkten zu den wichtigsten Verkehrszielen der Stadt aufgebaut werden, beginnend mit bisher schlecht angebundenen Quell- oder Zielgebieten wie aus dem Speldorfer- und Broicher Süden, aus Teilen von Dümpten und, und … zu Realmarkt, Lidl, Aldi in Speldorf-Nord, zum Heifeskamp u. ä., danach könnte das Netz erweitert werden zu großen Schulen/Schulzentren, zum RRZ, zur Innenstadt usw..
  • Bürgerbusse z.B. nach dem Vorbild der Stadt Kettwig
  • Keine neuen Seifenblasen-Planungen für den „Metro-Express“, stattdessen Investitionen in das bestehende Nahverkehrsnetz
  • Durchgängige West-Ost-Innenstadt-Radwegeverbindung
  • Sanierung und Reparatur der Fahrradwege im überregionalen Netz; Fahrradwegesanierungsplan für das Stadtgebiet

18. Sozial- und Altenpolitik

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