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Wann ist Ruhrbania völlig fertig? Vision geplatzt?

„Wenn ein Kondor im Sturzflug ein Kaninchen fangen will, aber nur eine Maus ergattert, bleibt er hungrig“ (altes indianisches Sprichwort aus den Anden)

Hotel am Wasserwanderrastplatz gegenüber den leerstehenden Luxuswohnungen mit Nordbalkon? Satz mit x, das wurde nix. Facharztzentrum anstelle? Eine echte Nordwesterwelle! Und nu?
Frau Mühlenfeld tut sich schwer, Frau Kraft schweigt hinterher und auch der Rüttgers Jürgen, wollte das Projekt nicht abwürgen!
Also mit Karacho erst mal weitere Trümmer schaffen, damit sich alle freuen, wenn demnächst wenigstens irgendwas kommt, egal was?!
Ach die verballerten Millionen, können von den Griechen uns dann holen? Oder war`s umgekehrt?
Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Hega Sander heiß. Ach ne, ……, dass ich Daggi der Dieter heiß.

Ein echtes Strategieprojekt mit ganz viel Ruhr, dieses –bania, -wania, -mania oder auch –banania!

WAZ-Artikel 4.5.10:
Mülheimer Ärzteschaft steigt bei Ruhrbania aus

Schwerer Rückschlag für das Ruhrbania-Vorhaben an der Promenade: Die Mülheimer Ärzteschaft steigt aus dem Projekt Medizinzentrum endgültig aus. Das erklärte am Montag Dr. Heiko Pump, als Sprecher von zahlreichen Fachärzten, auf Anfrage der WAZ. „Wir verhandeln nicht mehr mit dem Investor Kondor Wessels.“

Monatelang hatten sich die Gespräche über eines der größten Ärztezentren in der Region hingezogen. Jetzt haben die Mediziner, 15 Fach- und Hausärzte, eine eigene Gesellschaft gegründet: Die Planungsgesellschaft zur Entwicklung eines Mülheimer Ärztehauses. Wo dies sein wird, ist noch offen. Im Herbst soll das Konzept stehen. „Wir haben damit eine für uns vertrauenswürdige Gesellschaft beauftragt“, so Pump. In der starken Bündelung von Praxen sehen die Ärzte nach wie große Vorteile für die Patienten und sich selbst.

Für das Baufeld I, zu dem Ende des Monats die Baugenehmigung eingereicht werden muss, stellte das Ärztezentrum auf 8000 Quadratmetern ein zentrales Element dar. Bis zuletzt, so die Ärzte, habe man sich nicht über den Mietpreis einigen können. Die geforderten 15 Euro pro Quadratmeter waren den Ärzten viel zu viel, zumal ihnen, wie die WAZ erfuhr, Angebote unter zehn Euro vorliegen. ……”

2 der vielen Kommentare im WAZ-Blog:

  • Die Initialen von Frau Mühlenfeld passen immer besser zu unserer Stadt. D.M.= Destroyed Mülheim.
  • Ich habe im Zuge des Overfly-Abrisses trotz Haushaltdefizites Anzeige erstattet. Die STA DU lehnte “gemäß § 152 Abs. 2 StPO die Aufnahme von Ermittlungen ab, da zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfolgbare Straftat nicht vorliegen.” Weiter, “ein etwaiger politischer “Missbrauch” der auf Wahl beruhenden verfassungsgemäßen Rechtsetzungsmacht erfüllt nicht den Straftatbestand der Untreue.”
    Ergo, es lässt sich scheinbar nichts gegen die Verantwortlichen unternehmen. Selbst, wenn Engagement nicht unbedingt gleichbedeutend ist, mit auf die Straße gehen. Die WAZ weiß inzwischen davon, veröffentlicht aber nichts. Vielleicht hat man einen Maulkorb, so kurz vor der Landtagswahl. Auch der WDR hat die Informationen und resümiert dennoch „fremdverschuldet“ nach der WDR 5 Sendung „Funkhausgespräche zur Finanznot der Kommunen – fremd- oder eigenverschuldet?“.  Frau Mühlenfeld durfte dazu sogar ihre allseits bekannten Thesen loswerden. Mehr hier

Wunsch von vor den Wahlen, Juli 2009

und Wirklichkeit, Mai 2010