Hagen und Mülheim wollen kooperieren, um zu sparen. Warum aber Hagen am exakt anderen Ende des Ruhrgebietes? Der Hagener OB Jörg Dehm kommt aus der Mölmschen Verwaltung und war Referent von OB Baganz in dessen wüsten Zeiten des Ausverkaufsrausches zusammen mit der Geliebten und Spitzenberaterin. Beide Städte haben sich u.a. auch mit swaps schwer verspekuliert uswusf..
MBI-Sommerfest am Samstag, dem 28. August, ab 15 Uhr am/im Europa-Pavillon im MüGa-Gelände. Auch bei schlechtem Wetter: Dann eben mehr im Pavillon selbst und weniger draußen
Die medl erhöht die Gaspreise zum 1. Okt. 2010 um 12,3% und begründet dies weiter mit der Ölpreisbindung. Die aber wurde Ende März vom BGH für unzulässig erklärt. Auch deshalb ist die Preiserhöhung zum Beginn der Heizperiode nicht gerechtfertigt!
Schwarze Löcher am Stadtbad und düstere Wolken über dem gesamten Luftschloss Ruhrbania! Der bankrotten Stadt Mülheim mit ihrer Trümmerlandschaft im Herzen der Stadt drohen schwere Zeiten!
Das Stadtwerke-Konsortium aus Duisburg, Essen, Oberhausen, Dinslaken, Bochum und Dortmund wird die Steag übernehmen. Während bundesweit Rekommunalisierung auf dem Vormarsch ist, versuchte das RWE in Mülheim, den Strom-Konzessionsvertrag noch schnell im Vorgriff zu verlängern, zum Glück vorerst vereitelt. Dennoch: Verspielt Zaungast Mülheim die Zukunft?
Der Bund der Steuerzahler befürchtete in der WAZ, bankrotte Städte könnten z.B. über Erhöhung der Abwassergebühren versuchen, Finanzlöcher zu stopfen. Völlig richtig erklärte dazu das Umweltamt der Stadt Mülheim, dass dies grundsätzlich verboten wäre. Nur: Die Stadt Mülheim beschloss es trotzdem! MBI-Beschwedebrief dazu an Innenminster und RP. Und nur 1 Monat später 7,4% Erhöhung der Abwassergebühren?! Wie bitte? Dreiste Abzocke?!
Brief an den neuen NRW-Städtebauminister mit der Bitte um Einsicht in den Bericht des Landesrechnungshofs zum Flughafen Essen-Mülheim und zu inflationären Baugenehmigungen über § 34 BauGB auch konträr zu erklärten Zielen der Stadtentwicklung
Das Sparpaket der Bundesregierung sieht u.a. vor, die Städtebaufördermittel zu halbieren. Frau Mühlenfeld glaubt die „Zukunftsprojekte“ seien gefährdet. Ruhrbania besonders? Na und!
Frau Dr. Jasper hat das Gutachten zur Verantwortung der Stadt Duisburg für die Loveparade-Katastrophe erstellt. Tenor: kein Fehlverhalten. Fakt ist: Sie berät Duisburg auch bei anderen Projekten und vor allem: Sie war „Hoflieferantin“ und Geliebte von ex-OB Baganz in Mülheim beim Versuch des Ausverkaufs der Stadt!